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Herz im Stress

Die WHO sieht im Stress eine der größten Gesundheits-Risiken des 21. Jahrhunderts.

Unter anderem belastet Stress das Herz – und zwar ebenso stark wie beispielsweise das Rauchen oder Bluthochdruck.
 
 

Warum geht Stress im wahrsten Sinne des Wortes zu Herzen?

  • Zum einen haben die biologischen Stressreaktionen auf Dauer sehr schädliche Wirkungen auf das Herz-Kreislauf-System: Das Herz schlägt schneller, das Blut gerinnt leichter und gefäßschädigende Entzündungen nehmen zu.
  • Außerdem erschwert Stress einen gesunden Lebensstil: Für frisch zubereitete, vitaminreiche Mahlzeiten und für Sport fehlen die Zeit oder die Motivation, und „falsche Freunde“ wie Süßigkeiten, Alkohol und Zigaretten werden zu Seelentröstern. – Doch: Fast-Food, Bewegungsmangel und Genussmittel fördern nicht nur die Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), sondern verstärken meist auch den Stress.
  • Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin verursachen Magnesium-Verluste. Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineralstoff verstärkt wiederum den Stress und seine schädlichen Auswirkungen auf das Herz: Er forciert die Ausschüttung von Stresshormonen, erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt, aber auch typische Stress-Symptome wie Nervosität, Unruhe und Beklemmung können zunehmen. Mehr Informationen zur Magnesium-Versorgung.