Kein Herzschlag ohne Magnesium.

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Der Mineralstoff Magnesium steuert jeden Herzschlag. Er trägt wesentlich dazu bei, dass das Herz im Takt bleibt, mit Energie versorgt wird und nicht überstrapaziert wird. In jeder Zelle des Herzmuskels muss das Mineral in ausreichender Menge vorhanden sein. Ansonsten kann die Steuerung des Organs außer Kontrolle geraten: Es rast, stolpert, arbeitet unökonomisch und wird anfälliger für Schäden.

Auch die Blutgefäße reagieren empfindlich auf ein Magnesiumdefizit.
Sie verengen sich. Dadurch steigt der Blutdruck, und die Durchblutung, u.a. im Herzgewebe, kann sich verschlechtern.

An den Nerven führt ein Magnesiummangel zu einer Übererregbarkeit.
Typische Symptome sind Nervosität, Unruhe, Schlaflosigkeit und eine erhöhte Stressanfälligkeit, aber auch Wadenkrämpfe oder Augenzucken.

Stress kann einen Magnesiummangel verursachen.
Denn Stresshormone wie Adrenalin fördern Magnesium-Verluste, die über die Ernährung alleine oftmals kaum ausgeglichen werden können. Eine Magnesium-Unterversorgung steigert wiederum die Stressanfälligkeit und belastet das Herz.
Auch einige Erkrankungen, wie z.B. Diabetes und Bluthochdruck, oder die Einnahme bestimmter Medikamente, erhöhen das Risiko für einen Magnesiummangel.

Wichtig: Mangel ausgleichen.
Kann die Nahrung den Bedarf nicht decken, sollte Magnesium durch ein geeignetes Präparat ergänzt werden. Besondere Eigenschaften hat Magnesium in Verbindung mit der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure, das Magnesiumorotat. Orotsäure hilft, Magnesium in den Zellen zu binden und wirkt so Verlusten an dem Mineralstoff entgegen. Gleichzeitig verbessert Orotsäure die Energieversorgung der Körperzellen.